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CHRISTKÖNIGSKAPELLE

Kleinwallstadt

Kapelle zu Kleinwallstadt
 
Am fränkischen Marienweg gelegen,
am Kreuzungspunkt von vielen Wegen,
hier im Wald an schöner Stelle,
stehet die Kapelle.
 
 Gläubige aus nah und fern,
kommen zur Mutter der Gnade,
zur  Mutter des Herrn.
Unter ihrem Schutz da sind sie geborgen,
mit all ihren Nöten und Sorgen.
Verehren die Mutter der Schmerzen
mit Blumen und mit Kerzen.
 
 Im Gebet tun sie die Hände falten,
um innere Einkehr zu halten.
Um Erbarmen tun sie flehen,
bevor sie wieder gehen.
 
Mutter Gottes gib mir deinen Segen,
begleite mich auf meinen Wegen!
 
 
 K.Schmitt 2008
1928 fassten fünf Kleinwallstädter Geschäftsleute den Entschluss, auf dem Plattenberg eine Kapelle zu erbauen und entlang des Armuthswegs zur Waldkapelle 14 Kreuzwegstationen zu errichten. Nach dem fertigstellen und der Aufstellung der Kreuzwegstationen wurde 1930 dann die Christkönigskapelle mit ihren Spitzbogenfenstern und einem Spitzbogeneingang errichtet.
 
Die Kapelle wurde Anfang der 80er Jahre renoviert. Pfarrer Kargl stiftete dabei eine holzgeschnitzte Mutter Gottes und ein Kruzifix aus dem Grödnertal.
 
Im Winter 1996 wurde von Unbekannten aus dem Inneren der Kapelle das Josefsbild entwendet und durch eine Nachbildung ersetzt.
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